Statt Leserbriefen.
Unsere Zeitschrift ist ein Printmagazin. Doch Informationen, Kommentare und Meinungen sind schneller, als man eine Druckmaschine eingerichtet hat. Deshalb steht Ihnen dieser Blog zur Verfügung. Wir sind neugierig auf ihre Kritik, ihre Hinweise und die Fragen, die wir Ihnen hier sofort beantworten werden.
Tolle Idee
Ich wollte nur mal mein Lob für eure interessante Idee aussprechen und auf einen Artikel über euch hinweisen!!
http://www.academicworld.net/index.php?id=1891
100 Magazine - 100 Themen.
100 Magazine - 100 Themen, aber unter welchem Aspekt wird die Leserschaft geeint? Ich stelle mir persönlich vor, dass es nicht schwer ist ein Magazin zu machen. Ich stelle mir persönlich vor, dass es schwer ist eine Leserbindung herzustellen. Wie wird die Bindung aussehen: Werbewirtschaft? Hochfinanz? Popdiskurs? - Ha! Da sehe ich doch schon die Antwort im Tableau - die Themen werden größer sein! Gesammelte Artikel zu Überschriften wie GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG. Und was wäre einer besserer Einstieg, diesbezüglich, als DEPRESSION?
100 Magazine...und wenige Themen
Das Faszinierende bei der Auswahl der Artikel ist, dass es eben nicht 100 Themen sind, die uns alle beschäftigen. Die besten Texte verengen sich auf wenige Themenfelder - ob es um Gesellschaft, Kochen oder Astronomie geht. Die großen Fragen der zurückliegenden Monate lassen sich eher auf die Formel "Das Ende der Gewissheiten", als auf die tagesjournalistische Panikattacke "Depression" bringen. Da entsteht ja gerade durch die Kombination von drei Texten ein vierter, unerwarteter Subtext.
Nette Idee, aber...
...warum sollte irgendein Verlag Ihnen die Rechte für die Artikel überlassen? Warum sollte er nun auch noch im Print ohne Not das zulassen, was er schon im Web zu seinem großen Ärger nicht verhindern kann?
Rechte
Siehe auch folgendes Interview:
http://www.visdp.de/_files/magazin/110.pdf
Jan Peter/Chefredakteur
Und warum nur Texte? Damit
Und warum nur Texte? Damit die Werbung besser auffällt?
Zweitverwertung
...eine legale (bezahlte) Zweitverwertung mit großem zeitlichen Abstand im Mgzn ist für viele Verlage doch sehr attraktiv, weil ungefährlich. Und wenn es richtig gut wird und richtig positioniert wird, das Mgzn, dann werden die Verlage damit werben, dass sie schon x mal mit ihren Inhalten ins Mgzn aufgenommen worden sind. Und die Journalisten werden sich bald damit bewerben, dass sie schon Veröffentlichungen im Mgzn hatten. Dafür muss das Mgzn aber richtig gut werden und die Juroren müssen richtig unabhängig sein, damit Qualität wirklich über Vitamin B steht. Meinen Worten werden Taten folgen, um das zu prüfen. Ich bestelle!
Das Mgzn
Hallo,
die meisten Aussagen auf der "Startseite" gefallen mir, ABER dann kommt unter 'Bloggen' etwas was es auf den Punkt bringt:
Unsere Zeitschrift ist ein Printmagazin. Doch Informationen, Kommentare und Meinungen sind schneller, als man eine Druckmaschine eingerichtet hat.
Ja, genau so ist es - warum machen Sie dann kein Mgzn, das zwar im Web stattfindet aber wie print aussieht?
Bsp.:
http://www.gq-magazin.de/miki/maennermode-musts.html
http://www.glamour.de/miki/beautytrends.html
und da könnten Luser (Leser = User) auch ihr eigenes Magazin machen oder zumindest Beiträge liefern die Mgzn "verbessert"
http://my-miki.com/start/kiosk.jsp
Harald Müller
harald@mediawireless.de
www.mediawireless.de
auch
www.intelli-media.de
Zeit für neue Räume
Die Hand liest mit. So einfach ist das. Ein bißchen wie mit Kunst. Ich kann mir Bilder auch in einer Online-Galerie betrachten. Aber erleben kann ich sie nicht. Und deshalb mag ich die Idee, eine illustrierte Auswahl der besten Artikel in Händen zu halten.
Außerdem: Wenn heute gilt "Nichts ist so alt wie das Posting von vorhin.", was bleibt dann noch - wenn selbst der Zeitraum verschwindet? Es sei denn, man gönnt ihn sich - in Form eines schönen Magazins.
Heft ist bestellt. toi toi toi!
Digitale Leser.
Lieber Harald, die Generation, der nachgesagt wird, sie läse ausschließlich digital, sitzt schon heute täglich zehnundmehrstunden vor dem Bildschirm. Irgendwann - und das ist gar nicht so weit weg - werden diese Leute feststellen, dass sie irgendwann auch mal entspannen wollen, soetwas ähnliches wie Freizeit haben. Und spätestens dann kommen gut gemachte Hefte und Bücher wieder ins Spiel.
50 Magazine - welche?
Hallo! Auf die Gefahr hin, dass es schon irgendwo steht (ich jedenfalls habe es noch nicht gefunden): Aus welchem Zeitschriften-Pool wollt Ihr die Beiträge selektieren? Eure Idee halte ich für durchaus reizvoll. Viel Erfolg!
Eigentlich aus allem, was
Eigentlich aus allem, was gedruckt wird. Zeitungen, Zeitschriften, Magazine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Antworten
Grundsätzlich wollen wir ja gerade eine Sammlung qualitativ hochwertiger Artikel zusammenstellen - ob Zeitgeist oder Physik, Kochen oder Politik. Gerade aus dieser Mischung ergeben sich ganz neue, unerwartete Einseichten, lassen sich verborgene Themenschwerpunkte des Denkens von uns allen aufspüren. Und da ist die Liste schon länger als 50 Magazine...
Jan Peter/Chefredakteur
1000x20Euro= 20.000 Euro. Den
1000x20Euro= 20.000 Euro. Den will ich sehen, der damit die BESTEN Texte einkaufen kann.
Beste Texte
Wir glauben, dass es genau so gehen wird. Warten wirs ab. Es geht um Zweitverwertung in einer sehr überschaubaren, exklusiven Auflage. Wir sehen uns nicht als kommerzielle Konkurrenz zu Verlagen, sondern als ein hochwertiges Produkt, um Print für VERLAGE und AUTOREN zu feiern.
mut tut gut
immer schön, wenn sich jemand traut, etwas schönes neues zu machen ...
mit wenig kommerz im hintergrund. ich bin gespannt!